Pfarrei

Gottesdienstplan Wochenende

Samstag
16.30-17.15 Beichtgelegenheit
17.30 Gut Hirt Vorabendgottesdienst

Sonntag
09.30 Uhr Gut Hirt

Kroatischer Gottesdienst
11.00 Uhr Gut Hirt

Syrisch-orthodoxer Gottesdienst
12.30 Uhr Gut Hirt (nach Ansage)

Englischer Gottesdienst
18.00 Uhr Gut Hirt

Gottesdienstplan Werktage

Montag
19.30 Uhr Gut Hirt

Dienstag
07.00 Uhr Gut Hirt

Mittwoch / Donnerstag
09.00 Uhr Gut Hirt

Freitag
19.30 Uhr Gut Hirt

Rosenkranzgebet
Montag 16.00 / 19.00 Uhr
Freitag 19.00 Uhr

Sakramente

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Taufe
Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!
Wir freuen uns, Ihr Kind in unserer Gemeinschaft begrüssen zu dürfen.
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin. Sie können bereits im Vorfeld das Anmeldeformular ausfüllen und uns zusenden. Verwenden Sie die Familienangaben analog zum Familienbüchlein. Falls Sie ihr Kind auswärts taufen lassen möchten, ist die Vorgehensweise gleich.
Alle Taufeltern gestalten für ihr Kind eine Taube aus Holz. Sie wird in der Kirche Gut Hirt aufgehängt. Am ersten Sonntag im Januar treffen sich alle Taufeltern mit ihren Kindern zum Taufelterngottesdienst und anschliessendem Brunch. Bei dieser Gelegenheit erhalten Sie die gestaltete Taube zurück.

Erstkommunion
Genauere Informationen zur Erstkommunion finden Sie HIER!
Die nächste Erstkommunion findet am 8. April 2018 statt.
- Urs Steiner,Pfarrer & Karen Curjel, Religionspädagogin

Versöhnung
Der Versöhnungsweg findet bei uns in der 4. Klasse statt. Im Pfarreiheim Guthirt werden Räume eingerichtet. Die Kinder aus den Pfarreien Guthirt und St. Michael begehen seit 2013 den Weg am gleichen Tag. Jedes Kind geht mit einer erwachsenen Begleitperson, die es selber bestimmt durch die Räume. Jeder Raum veranschaulicht einen Lebensbereich. Die Gestaltung der Orte und die Denkanstösse unterstützen die Überlegungen und das Gespräch  über die verschiedenen Erlebnisse im Alltag und den Umgang mit Menschen und der Natur. Anschliessend findet das Versöhnungsgespräch beim Priester statt.
Positive Erfahrung und gelungenes Miteinander sollen ebenso zum Tragen kommen, wie das Benennen von Konfliktsituationen und unfairem Handeln.
Die Vorbereitung auf das Versöhnungsgespräch geschieht im wöchentlichen Religionsunterricht, an einem Elternabend und durch das religiöse Leben in der Familie.
Der nächste Versöhnungsweg findet am 25 & 26 Mai 2018 statt.
- Urs Steiner, Pfarrer, Gian-Andrea Aepli & Karen Curjel

Firmung
Genauere Informationen zum Firmkurs finden Sie HIER!
Die nächste Firmung findet am
30. September 2018 statt.

- Pfr. Urs Steiner / Bernhard Gehrig, Pastoralassistent und Jennifer Maldonado, soziokult. Animatorin

Hochzeit
Schön, dass Sie sich für einen gemeinsamen Lebensweg entschieden haben. Herzlichen Glückwunsch und Gottes reichen Segen.
Bitte nehmen Sie rechtzeitig mit dem Pfarramt Kontakt auf, vor allem bevor Sie Datum und Ort der Trauung festlegen. Zuständig ist in jedem Fall das römisch-katholische Pfarramt der Wohngemeinde der Braut.
Für die Hochzeit benötigen Sie einen aktuellen Taufschein, den Sie bitte in Ihrer Taufpfarrei bestellen. Sie sind in der Pfarrei Gut Hirt getauft worden? Dann können Sie den Taufschein per E-Mail bestellen.
Ob Sie nun unser Pfarrer oder ein auswärtiger Priester/Diakon traut, spielt keine Rolle, die Ehedokumente füllen wir mit Ihnen im Pfarramt Gut Hirt aus.

Krankensalbung
Jemand in Ihrer Familie ist krank und wünscht die Krankensalbung?
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin, ganz gleich, ob der Patient zu Hause liegt oder im Spital.

Wichtig zu wissen

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Todesfall
Sie haben einen lieben Menschen verloren? Unser herzliches Beileid.

Jeder Todesfall muss innert zwei Tagen dem Zivilstandsamt gemeldet werden. Das Zivilstandsamt koordiniert zusammen mit dem Pfarramt den Termin für Bestattung und Trauerfeier. Die Wahl des Ortes der Trauerfeier liegt bei Ihnen. Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen unsere Pfarrkirche. Danach vereinbaren Sie mit dem Pfarramt einen Gesprächstermin, um die Gestaltung des Gottesdienstes und den Ablauf der Trauerfeier zu besprechen. (Link zum Zivilstandsamt)

 

Eintritt
Sie möchten der katholischen Kirche wieder beitreten? Sie möchten katholisch werden oder übertreten? Wir können Sie zu diesem Schritt nur beglückwünschen!
Wenden Sie sich bitte an unseren Pfarrer Urs Steiner oder an das Pfarramt. Wir begleiten Sie gerne auf diesem Weg.

 

Austritt
Aktuell zum Kirchenaustritt sind wir auf einen ausgezeichneten Artikel im forum - Pfarrblatt des Kantons Zürich gestossen. Mit Erlaubnis des Autors dürfen wir ihn zur Anregung oder zum Nachdenken an Sie weitergeben:

SOS Narrenschiff: Bloss Deko?
Sakramente sind keine Produkte, die sich losgelöst von der kirchlichen Gemeinschaft konsumieren lassen.

Das Konsumentenmagazin K-Tipp gibt seiner Leserschaft Tipps zum reibungslosen Kirchenaustritt bei gleichzeitiger Wahrung der sakramentalen Grundversorgung. Abgesehen davon, dass der Beitrag schludrig recherchiert ist, verbreitet er ein abstruses Sakraments- und Kirchenverständnis.
Ich versuche – auch wenn’s schwer fällt – mir meinen Kirchenaustritt vorzustellen. Was hat mich wohl so weit gebracht? Um meine Phantasie anzuregen, greife ich auf häufig genannte Gründe zurück: verstaubte Moralvorstellungen, unglaubwürdige Kirchenvertreter, skandalöse Vorgänge, zentralistisches Patriarchat – oder ein Glaube, den ich nicht mehr teilen will und kann.
Was auch immer schliesslich den Ausschlag gibt: der Kirchenaustritt ist ein Bruch, eine Trennung. Es ist deshalb ziemlich schräg, diesen «Verein» danach ausgerechnet an den Nahtstellen des Lebens dann doch wieder als Dienstleister auf Zeit in Anspruch zu nehmen.
Wer der kirchlichen Gemeinschaft die Solidarität aufkündet aber weiterhin die sakramentale Grundversorgung beziehen will, der hat nicht verstanden, was Sakramente bedeuten. Sakramente sind nicht Produkte eines Dienstleistungsbetriebs. Man kann sie deshalb auch nicht als Kunde nach Bedarf ordern und bezahlen. Vor allem aber sind Sakramente keine Privatsache.
Wenn das so wäre, bräuchte es dafür keine Kirche. Im Katechismus der katholischen Kirche heisst es klipp und klar, dass Sakramente «die Gemeinschaft im Glauben in der Kirche zum Ausdruck bringen» und dass «die Kirche die Sakramente feiert».
Wer also tauft, zur Eucharistie geht, sich firmen lässt, wer heiratet, selbst wer beichtet, der tut dies in der Kirche und mit der Kirche. Sakramente zu empfangen, aber nicht Teil der Kirche sein zu wollen, ist deshalb schlicht unmöglich.
Das bedeutet nicht, dass die Kirche nicht auch für Menschen ausserhalb der Kirche da sein will und soll. Sie kennt beispielsweise seit Jahrhunderten die Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken, Fremde beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen, Tote bestatten.
Das ist eine lange Liste von Werken, auf welche man die Kirche auch als Nicht-Mitglied behaften darf und kann. Das Ambiente für gediegene Privatfeiern bereitstellen, das gehört allerdings nicht dazu.

Schreiben Sie dem Autor Thomas Binotto

Quellenangabe: Thomas Binotto, forum - Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zürich
www.forum-pfarrblatt.ch oder direkt zum Artikel


Falls Sie Fragen zum Austritt haben oder austreten möchten, kontaktieren Sie bitte Pfarrer Urs Steiner.

Pfarreizentrum

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Die Pfarrei Gut Hirt verfügt über ein praktisches und multifunktionales Begegnungszentrum – unser "Pfarreizentrum". Dort finden verschiedene Anlässe wie Pfarreiversammlungen, Apéros, Konzerte, Anlässe für unsere Senioren, Vorträge, Sitzungen und anderes mehr statt.
Zudem beherbergt das Pfarreiheim Lokalitäten für die Ministranten, Pfadfinder und Wölfe, den Offenen Jugendtreff, der Clubraum mit Kochgelegenheit und Räumlichkeiten für den Religionsunterricht in englischer Sprache.
Parkmöglichkeiten sind leider kaum vorhanden, bitte nutzen Sie die Parkplätze der näheren Umgebung.
Für die Reservation der Räumlichkeiten setzen Sie sich bitte mit der Sekretärin in Verbindung.

Links

Link zur Kirchgemeinde, den Zuger Pfarreien und der Diakoniestelle Leuchtturm:

Logo Kirchgemeinde

Link zum Bistum Basel:

Logo Bistum Basel neu

Link zur Seite vom Vatikan:

Logo Vatikan

Geschichte der Gut-Hirt-Kirche

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1907 beschloss die Stadtgemeinde, in der Neustadt ein Schulhaus zu bauen. Je länger, je mehr wurde auch nach einem Gotteshaus im gleichen Quartier gerufen. Vor allem sollte die Neustadtjugend betreut werden. So gründeten 16 Bewohner der nördlichen Stadt am 01. August 1909 im Hotel Falken (nachfolgend Metzgerei Bell - heute Mode Utiger) den Kirchenbauverein.

Während 30 Jahren wuchs der Kirchenbaufonds durch unermüdlichen Sammeleifer, durch Beiträge und Bazare, denn von der Kirchgemeinde war kein Beitrag zu erwarten (offenbar war sie damals noch nicht so gut bei Kasse).
Als Standort der neuen Kirche war zuerst die Liegenschaft Benz (altes Kornhaus, später Eisenhandlung Bossard, heute Erlenhof) vorgesehen. Einzelne Mitglieder wünschten den Kirchenbau jedoch in der Nähe des Neustadtschulhauses, wo Herr Oskar Weber auf seinem Land zwischen Alpen- und Bundesstrasse einen Bauplatz offerierte. Unter anderem war auch der Platz der heutigen Pension Bahnhof und die Liegenschaft Favre, dem späteren Landis-&-Gyr-Areal im Gespräch.

Mit dem Wachsen der Stadt suchte man neue Bauplätze immer weiter im Norden, bis endlich am 12. Juli 1920 das nötige Bauland für die Kirche zum Preis von CHF 9,-- pro m2 von den Gebrüdern Iten erworben werden konnte. Doch der Bau sollte sich noch um Jahre verzögern. Erst an der Generalversammlung vom 09. Oktober 1935 - nach 100 Vorstandssitzungen - wurde der Bau der Kirche, des Pfarrhauses und des Saales nach dem Projekt der Architekten Stadler und Wilhelm beschlossen.

Die Zuger Katholiken durften am Sonntag, den 07. November 1937 einen denkwürdigen Tag begehen. Die in vielen Jahren - für heutige Verhältnisse eine ungewöhnlich lange Zeit von nahezu 30 Jahren - geplante und in vieler Arbeit für die Mittelbeschaffung und Platzauslese vorbereitete Kirche konnte nun ihrem hohen Zwecke übergeben werden.